top of page

Klassensieg und ein Rennen, das keiner so schnell vergisst – mein Sieg beim 3-Stunden-RCN-Schwedenkreuz

  • 4. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Das 3 Stunden Rennen Schwedenkreuz auf der Nordschleife war eines dieser Rennen, die man nicht vergisst.

Zwei Einführungsrunden, dann direkt Abbruch. Ölbindemittel auf der Strecke, kaum Grip, komplettes Chaos.

Wir standen fast eine halbe Stunde auf Start Ziel, bevor es überhaupt weiterging. Am Ende saß ich fast fünf Stunden allein im Auto, ohne Fahrerwechsel.

Die Bedingungen waren extrem. Teile der Strecke haben sich angefühlt wie Schmierseife, jede Runde war am Limit.

Das Auto hat trotzdem perfekt funktioniert und ich habe meinen Rhythmus gefunden. Dann wurde es richtig intensiv.

Über mehrere Runden hatte ich ein hartes Duell mit einem BMW. Stoßstange an Stoßstange, Rad an Rad, mit Kontakt. Genau so fühlt sich echter Motorsport an.

Von 142 gestarteten Fahrzeugen bin ich auf Gesamtplatz 17 gefahren. In meiner Klasse habe ich gewonnen, mit 6,5 Minuten Vorsprung auf Platz zwei. Mit einem V5 Cayman gegen deutlich stärkere Autos.

Das war kein Zufall. Das war Disziplin, Kontrolle und der Wille, es durchzuziehen.

Ein Rennen, bei dem einfach alles zusammengepasst hat. Und eines, das man nicht vergisst.


 
 
 

Kommentare


bottom of page